Fotografie - AugenBlicke

> Home



> Photography

     • Nikon F3
     • Tripods



> Fotografie


     • Picture Gallery
         • Tongrube
         • Natur
         • Nördlingen
         • Basel
         • Bäume
         • Landihalle
         • Zolli
     • Themen
     • Nikon FM2n
     • Nikon FG
     • Nikon F3
     • Nikon F100
     • Canon Ixus V3
     • Canon EOS 300
     • Canon EOS 50e
     • EF 28/2.8
     • EF 50/1.8
     • EF 24-85/3.5-4.5
     • EF 28-105/3.5-4.5
     • Rolleicord Vb
     • B.I.G TWIN 4
     • Mamiya RB67
     • Olympus Mju II
     • Canon Digital Ixus
     • Stative
     • Filme

> Links
> CoffeeCup
> Quellen
> Kontakt


Giger Museum Gruyere

Digital Ixus V3

Einsatzgebiete
Lieferumfang
Das Speichermedium
Die Bedienung
Der Blitz
Weissabgleich
Die "Film"-Empfindlichkeit
Das richtige Leben
Das Dateiformat
Filmen
Fazit

Der Schwerpunkt dieser Seiten liegt offensichtlich im analogen Bereich, und bei den neueren Artikeln auch eher im klassisch-mechanischen Teil der Fotografie, bis hin zur vollmechanischen, vollständig batterielosen Mamiya RB 67, deren Artikel parallel zu dieser kleinen Geschichte entstand.

Meine eigene Digitalerfahrung erschöpfte sich in ein paar Versuchen mit kleineren Kameras aus der 1-Megapixel-Zeit, deren grösster Nachteil in meinen Augen nicht das eine Megapixel war, sondern die extrem lange Zeit, die zwischen dem Andrücken des Auslösers und der tatsächlichen Aufnahme des Bildes verging. Nicht brauchbar, ausser bei ziemlichen toten Motiven, und bei denen tut es dann auch die alte mechanische Kamera. Fazit damals: ein Gag, zu nicht viel zu gebrauchen, viel zu teuer, positiv nur für die Bilanzen der Unternehmen. Und wie bei Computern schon wieder veraltet, wenn man aus dem Laden kommt.

In der Zwischenzeit hat sich aber doch eine ganze Menge getan, und so hatte ich vor einigen Monaten das Vergnügen, mit einer Minolta Dimage 7i arbeiten zu dürfen. Das war dann doch eine ganz andere Welt als die mir bekannte ! Wesentlich schneller, äusserst vielseitig einstellbar, aber das Beste war die Qualität der Bilder. Natürlich ist die 7i eine 5 Megapixel-Kamera, nicht ganz billig dazumal, und auch schon wieder veraltet, als ich sie in den Händen hielt, aber mit ihr habe ich das erste Mal digital Bilder aufgenommen, die bis zu einer Grösse von ca. 20x30 cm einen Vergleich mit Kleinbild nicht scheuen brauchen.

Eine so grosse und teure Digitale kam für mich nicht in Frage, weil ich diesen Part weiterhin analog bzw. "richtig" digital mit Hilfe der Nikon D70 abdecke, aber beim Studium der digitalen Möglichkeiten trat ein ganz anderer Aspekt in den Vordergrund, der schliesslich zum Erwerb der kleinen Canon führte: die Kontrolle über das Bild.

Wenn der geneigte Leser sich an den Bericht über die Olympus Mju II erinnert, ist das grösste Manko dieser schönen analogen Kleinen die fehlende Einflussnahme durch den Fotografen. Weder weiss er, was die Kamera macht, noch kann er sie beeinflussen. Bei den (noch kleineren) Digitalkameras bieten sich dagegen ganz andere Möglichkeiten: einige lassen die direkte Kontrolle von Zeit, Blende und Filmempfindlichkeit zu, andere, wie die Ixus, eine gezielte Belichtungskorrektur sowie ebenfalls die Kontrolle der Filmempfindlichkeit (bzw. Sensorempfindlichkeit, mit Film ist ja nichts mehr heutzutage). Dazu kamen die digitalspezifischen Vorteile der sofortigen Bildkontrolle und des Weissabgleichs, der eine Anpassung der Kamera an die Farben des Lichtes ermöglicht, so dass auch bei Kunstlicht ein schönes Bild entsteht, ohne den sonst üblichen Gelb- oder Grünstich.

Nun begann die Suche nach der passenden Kamera. Klein sollte sie sein, zuverlässig, ein gutes Objektiv, einen brauchbaren Sensor und eine Software, die aus dem Licht möglichst gute Bilder macht. In der Anwendung sollte sie die Olympus als immer-dabei-Kamera ersetzen, ein riesiger Zoomumfang war mir egal, wichtiger war mir eher schon ein guter Systemanschluss (PC, Drucker etc.). Mehr als 3 Megapixel würde ich nicht brauchen, da die Bilder dieser Kamera in erster Linie für den PC und als Vergrösserung höchstens bis 13x18 taugen sollten (was gleichzeitig auch den preislichen Rahmen begrenzte).

Nach vielem Lesen in diversen Zeitungen und vor allem den Berichten in www.dpreview.com und ähnlichen Seiten fiel meine Wahl auf Canons Digital Ixus V3 (die zum aktuellen Zeitpunkt, d.h. Herbst 2004, auch schon nicht mehr existiert, weil sie durch die Digital Ixus II ersetzt wurde, die noch ein kleines bisschen kleiner ist, und diese auch schon wieder einen Nachfolger hat, und so weiter und so fort).

Ausschlaggebend für diese kleine Kamera waren für mich persönlich folgende Gründe:

  • nach den Tests sehr gute Bildergebnisse, gemessen an der Kameragrösse
  • mechanisch sehr robust mit dem kleinen Edelstahlgehäuse und voll versenkten Bedienelementen
  • direkter Anschluss an Canon-Drucker, gute Software
  • als "Kultkamera" ist trotz des Entwicklungstempos bei den Digitalen noch ein guter Wiederverkaufswert zu erwarten, wenn ich sie denn eines Tages gegen etwas anderes eintauschen wollte
Mit der Kamera erwarb ich noch einen zweiten Akku sowie das kleine Originaltäschchen von Canon, in das die Kamera, der Zweitakku sowie die kleine Kupplungsplatte für das Stativ passen. Das ganze ist so klein, dass ich Kamera und Zubehör fast immer dabei habe, entweder in der Aktentasche, am Gürtel oder einfach an der Handschlaufe. Nachfolgender Bericht soll einen Eindruck von dem geben, was man mit dieser Kamera machen kann, wie sie sich anfühlt, welche Vor- und Nachteile einen erwarten, und welche Schlussfolgerung ich für meine Anforderungen aus der Erfahrung mit diesem kleinen Stahlkästchen gezogen habe. Anders als bei den bisherigen Berichten lasse ich eine Übersicht der technischen Daten ganz weg, einzelne Werte erwähne ich nur dort, wo sie für das Verständnis der Funktion notwendig sind. Technische Daten von Digitalkameras sind so umfangreich, dass sie alleine schon ein halbes Buch füllen können. Wer einen spezifischen technischen Wert dieses Gerätes erfahren möchte, sende mir bitte ein Email, ich werde die gewünschten Daten durchgeben, so ich sie im Handbuch oder auf verwandten Seiten finde.

Einsatzgebiete

Reisekamera

Ihre Grösse gibt das Haupteinsatzgebiet vor: immer dabei, Schnappschüsse, Mitnahme auf Reisen, wo man die Reflex nicht mitnehmen kann oder will. Im oben erwähnten Täschchen von Canon ist sie gut geschützt, aber auch "nackt" nehme ich sie oft mit, weil sie dann so schlank ist, dass sie einfach so in die Hosentasche passt. Ein zweiter Akku sollte unbedingt dabei sein, vor allem auf längeren Touren, die Grösse der Kamera fordert hier Kompromisse, so dass beim Einsatz einer 512 MB-Karte der Akku in der Regel vor der Karte seinen Dienst einstellt. Der etwas eingeschränkte Zoombereich (35-70 mm) lässt die Grenzen der Kamera auf Reisen erahnen, extreme Weitwinkel oder lange Teleaufnahmen sind natürlich nicht machbar. Mir persönlich fehlt in erster Linie der Weitwinkelbereich, viel mehr Tele als die 70 mm sind bei einer so kleinen Kamera sowieso kaum ruhig zu halten. Mehr dazu bei der Anwendung.

Kontrollbilder für Kleinbild / Mittelformat

Durch die Möglichkeit, das Ergebnis sofort überprüfen zu können, setze ich die kleine Ixus oft ein, um die Wirkung eines Bildes zu prüfen, das ich mit der Kleinbild- oder Mittelformatkamera aufnehmen möchte. Natürlich sind Tiefenschärfe, Bildwinkel etc. nicht direkt vergleichbar, aber vor allem Licht und Kontraste lassen sich auf dem kleinen LCD-Bildschirm wunderbar überprüfen, bevor man kostbaren Film vergeudet. Nebenher entsteht so eine digitale Variante des Bildes, die sich auf dem PC oder als Email-Anhang verwenden lässt, ohne dass das Negativ gescannt werden muss.

Produktbilder für Internet-Auktionen

Es gibt heute fast keine Auktion im Internet, wo man mit einem schönen Bild nicht einen höheren Preis erzielen könnte als ohne Bild. Und waren Bilder anfangs noch die Ausnahme, so sind heute praktisch keine Auktionen mehr ohne Bilder zu finden. Durch die Makro-Fähigkeit vieler Digitalkameras und die hohe Tiefenschärfe eignen sich die Digitalen sehr gut für diese Aufgabe.

Makro

Die kleinen Formate der Sensoren führen dazu, dass extrem kleine Brennweiten verwendet werden (ca. 3 - 7 mm), was eine im Vergleich zu Kleinbild extrem hohe Tiefenschärfe ergibt. Ist die Kamera dann noch für Makro-Aufnahmen ausgelegt, können damit Bilder erstellt werden, die mit einer herkömmlichen Kamera kaum zu machen sind. Für ihre Makro-Fähigkeiten sind vor allem die kleinen Coolpix-Modelle von Nikon bekannt. Was beim Makro ein Vorteil ist, ist gleichzeit ein grosser Nachteil, wenn man sich mit Portraitfotografie beschäftigt: einen schönen unscharfen Hintergrund kann man bei diesen Brennweiten kaum erzielen, dafür ist die Schärfentiefe fast immer zu gross.

Der Lieferumfang

Der kleine Pappkarton enthält neben der Kamera eine dünne Schlaufe, um sie am Handgelenk tragen zu können, das Handbuch, ein Kabel für den Anschluss an den PC, eines für den Anschluss an den Fernseher, eine 16 MB Compact Flash-Karte für die ersten Bilder, und eine CD mit diversen Softwarepaketen. Auf die Software werde ich hier nicht eingehen, da ich sie nicht verwende: die Bilder, die aus der Kamera kommen, haben das übliche JPEG-Format und können mit jeder beliebigen Software weiterbearbeitet, betrachtet oder ausgedruckt werden. Ich habe beste Erfahrungen mit Photoshop gemacht, sowohl in der Leicht-Version LE als auch in der Vollversion CS. Wer nur schnell die Bilder der Ixus betrachten, etwas korrigieren und ausdrucken möchte, für den ist die mitgelieferte Software von Canon absolut ausreichend (oder sogar überdimensioniert, sie kann viel mehr, als die meisten Anwender vermuten). Interessant ist auch die Panorama-Software Photostich, mit ihr lassen sich aus dem kleine Kästchen sogar 36°-Panoramabilder erstellen.

Das Speichermedium

Die Arbeit des Films in der analogen Kamera wird hier von zwei Elementen übernommen: der lichtempfindliche Sensor sorgt für die eigentliche Aufnahme, er übergibt die Daten dann aber direkt an ein Speichermedium. In der Digitalfotografie gibt es (wie auch beim Film) mehrere Standards. Die wichtigsten sind Sonys Memory-Stick, die kleine sD- bzw. xD-Card, sowie als wohl am weitest verbreitetes Medium die Compact Flash Karte, die zwar nicht ganz so klein ist wie vor allem die xD-Karte, dafür aber mit grossem Speicher und zu relativ geringen Preisen erhältlich ist. Die Ixus verwendet genau diese Compact-Flash-Karte. Das mitgelieferte Teil mit gerade mal 16 MB taugt eigentlich nur als Reservekarte für Notfälle, da nach 6-8 Bildern in höchster Auflösung schon Schluss ist. Ich habe mir eine 256 MB - Karte gekauft, mit der ca. 200 Bilder gespeichert werden können. Ein Traum für den Analog-Fotografen, vor allem für den mittelformatigen: 200 Bilder am Stück, ohne den Film wechseln zu müssen ! Dabei sind 256 MB noch gar nicht so viel, mittlerweile sind CF-Karten mit mehreren Gigabyte im Handel ! Beachten muss man allerdings, dass die Ixus V3 nur CF-Karten des Typs I verwenden kann, die neuen grossen Karten sind aber alle vom Typ II bzw. benötigen eine Kamera, deren Dateiverwaltungssystem die grossen Speicher ansprechen kann, was bei der V3 noch nicht der Fall ist. In jedem Fall sollte man mit der Kamera sofort eine oder zwei weitere Karten mit entsprechend höherer Kapazität erwerben, 256 oder 512 MB sind dabei optimal.

Doch ein kleines bisschen Technik...

Die Ixus V3 ist kleiner als eine Zigarettenschachtel. Trotzdem verfügt sie über einiges an Ausstattung. Im Verhältnis zur Konkurrenz deckt das Objektiv mit seinen 35-70 mm (entsprechend Kleinbild) nur einen eingeschränkten Zoombereich ab, die Qualität ist aber über jeden Zweifel erhaben. Nachfolgend die für die Anwendung wichtigsten technischen Punkte der Kamera : 3.2 Megapixel effektive Auflösung, das reicht für ausgezeichnet Ausdrucke im Format 10x15 cm sowie immer noch sehr sehr gute im Format 13x18 cm. Von Bildschirm-Darstellungen z.B. für das Web ganz zu schweigen. Die Bildgrösse beträgt dabei 2048 x 1536 Bildpunkte, also ein Seitenverhältnis von 4:3. ISO-Empfindlichkeit 50 / 100 / 200 / 400 und Auto. Hier liegt meines Erachtens die grosse Archillesferse der kleinen Digitalen, mehr dazu jedoch weiter unten. Integriertes Blitzgerät, keine Möglichkeit, einen externen Blitz anzuschliessen (das ist in dieser Klasse üblich). Belichtungskorrektur in Drittelstufen von -2 bis +2 Blendenstufen. Dabei wird die Einstellung auf dem kleinen Bildschirm sauber graphisch dargestellt, gleichzeitig lässt sich die Auswirkung auf dem Bildschirm ebenfalls sofort prüfen. Makro-Modus, was Nahaufnahmen ermöglicht, die mit einer der kleinen Filmkameras überhaupt nicht möglich wären. Möglichkeit, kleine Filme aufzunehmen. Um die Filme wieder abzuspielen benötigt man jedoch die Software von Canon, die auf der CD mitgeliefert wird. Ich habe diese Funktion selten genutzt, weil die Qualität nicht so berauschend ist, aber es wird mit Ton aufgezeichnet, so dass sich doch notfalls kleine Erinnerungsfilmchen drehen lassen. Dazu kommen die üblichen Dinge wie z.B. Piepston ein-/ausschalten oder der Selbstauslöser, auf 2 oder 10 Sekunden Vorlaufzeit einstellbar. Die Ixus V3 verfügt über keinen Fernauslöser, wie er für andere Kameras häufig mitgeliefert wird. Ich habe ihn allerdings auch noch nicht vermisst, weil ein Fernauslöser in der Regel ein Stativ voraussetzt, und das habe ich nicht oft dabei, wenn ich mit der Ixus unterwegs bin.

Die Bedienung

Wie bei analogen Minikameras auch liegt ein Problem der Bedienung oft in der (nicht vorhandenen) Grösse der Kamera, und damit auch der Bedienungselemente. Canon hat dies sehr gut gelöst: Die Steuertasten auf der Rückseite der Kamera sind gut zu greifen, das Menü und die Beschriftung sind klar und gut strukturiert, jeder, der schon einmal eine digitale Kamera bedient hat, wird die wichtigsten Einstellungen auch ohne Handbuch vornehmen können. Eingeschaltet wird die Kamera über einen kleinen Knopf auf der Oberseite der Kamera, direkt neben dem Auslöser. Man muss ihn einen Moment gedrückt halten, was den Vorteil hat, dass die Kamera nicht sofort angeht, wenn man nur kurz aus Versehen auf den Knopf kommt. Sofern ein kleiner Schieber oben rechts am Gehäuse auf Aufnahme gestellt ist (und nicht Wiedergabe), fährt mit leisem Surren das versenkte (und damit geschützte) Objektiv aus. In der Position Wiedergabe bleibt das Objektiv geschlossen, lediglich der Bildschirm erwacht zum Leben. Anschliessend ist die Kamera sofort bereit zur Aufnahme. Im einfachsten Fall peilt man sein Ziel an, drückt den Auslöser an, bis die Kamera Vollzug in Sachen Scharfstellung und Belichtungssteuerung meldet, und drückt den Auslöser dann ganz durch. Das Bild erscheint anschliessend auf dem kleinen LCD-Schirm zur Kontrolle. Während der ganzen Zeit der Komposition des Bildes kann man dieses life auf dem kleinen Bildschirm verfolgen, anders als bei den Spiegelreflex-Digitalen dient der Monitor also auch der Bildkontrolle vor der Aufnahme. Einen Sucher gibt es zwar, ich habe ihn aber fast nie verwendet, weil er anders als der Monitor keine zusätzlichen Bildinformationen enthält und ausserdem nicht das gesamte Bild zeigt. Nützlich ist dieses Guckloch eigentlich nur, wenn der Akku langsam den Geist aufgibt und man ihn durch das Ausschalten des Monitors schonen muss. Bis hierhin entspricht der Ablauf also ziemlich genau dem der Olympus Mju II. Interessant wird es aber, wenn man sich mit den kleinen Knöpfen auf der Rückseite der Kamera beschäftigt: bis auf die fehlende manuelle Belichtungssteuerung lässt sich an dieser kleinen Kamera mehr einstellen als an jeder analogen Spiegelreflexkamera. Da dies keine Bedienungsanleitung werden soll, werde ich nur auf die wichtigsten Möglichkeiten und meine (subjektive) Erfahrung mit diesen eingehen. Für das "wie" möge man sich an die Bedienungsleitung halten, die im Übrigen sehr übersichtlich und gut geschrieben ist. Die Reihenfolge der nachfolgend beschrieben Punkte ist willkürlich und stellt keine Wertung dar.

Der Blitz

Die Ixus V3 besitzt einen kleinen integrierten Blitz. Über eine speziell gekennzeichnete Taste können folgende Einstellungen für den Blitz vorgenommen werden: - immer blitzen (Blitz an) - nie blitzen (Blitz aus) - automatisch blitzen (abhängig von Lichtverhältnissen) - automatisch mit rote-Augen-Reduktion - Syncronisation lange Verschlusszeiten Der letzte Punkt ist besonders interessant. Dabei wird die Verschluss der Kamera so gebildet, wie sie einer normalen Belichtung ohne Blitz entspräche. Der Blitz wird zugeschaltet, so dass der Vordergrund ausgeleuchtet wird, ohne dass der Hintergrund im tiefen Schwarz verschwindet. Da diese Funktion eher bei schlechtem Licht sinnvoll ist, sollte auf jeden Fall mit Stativ fotografiert werden. Insgesamt hält sich die Blitzleistung auf Grund der fehlenden Grösse und der Nähe zum Objektiv zwar in Grenzen, vor allem angesichts der relativ niedrigen Empfindlichkeit des Sensors ist es aber oft doch besser, ein hässliches Bild mit Blitz zu haben als gar kein Bild.

Der Weissabgleich

Der Weissabgleich ist für mich die schönste Sache an der Digitalfotografie. Wo ich beim analogen Film auf die Interpretation des Computers im Labor angewiesen bin, kann ich jetzt die Farbe des Umgebungslichtes schon vor der Aufnahme berücksichtigen.

Kurz zum Hintergrund des Weissabgleichs: Die Objekte, die wir fotografieren, reflektieren ja das Licht, mit dem sie angestrahlt werden. Und je nach Farbe der Objekte werden dabei bestimmte Wellenlängen absorbiert, so dass Gras grün wird und Tomaten rot.

Leider ist das Licht, mit dem wir beleuchtet werden, aber nun einmal nicht standardisiert. Je nach Tageszeit, Lichtquelle und atmosphärischen Bedingungen ist unser Licht also mal mehr rot-, blau- oder grünstichig. Wir nehmen das zwar wahr, wir geniessen die warme Abendsonne, das kalte Mittagslicht, aber unsere grauen Zellen kompensieren diesen Farbstich bereits so weit, dass er uns nicht weiter auffällt. Deutlich wird einem das, wenn man aus der grellen Mittagssonne in einen dunklen, künstlich beleuchteten Raum kommt: alles ist gelblich. Nach einer halben Stunde nehmen wir das aber schon gar nicht mehr wahr, unser Gehirn hat den Farbstich weitgehend kompensiert. Entäuscht werden wir aber, wenn wir in diesem Raum ein Foto mit einer analogen Kamera machen (ohne Blitz): hier werden wir wieder einen sehr starken Gelb- bzw. Rotstich auf den Papierbildern sehen, den wir in der Form überhaupt nicht wahrgenommen hatten. Film lügt aber nicht, der Farbstich ist wirklich so krass, wie wir ihn auf dem Bild sehen. Das liegt daran, dass Film nicht eingestellt werden kann. Er ist für Tageslicht gemacht, weil dort die meisten Menschen fotografieren, und Blitzlicht ist so eingestellt, dass es ebenfalls eine Farbe wie Tageslicht hat. Es gibt Spezialfilme für Kunst- und Leuchtstofflampenlicht, bei denen eine Farbkorrektur im Film voreingestellt ist. Dann aber hat man natürlich einen ganzen Film nur mit dieser Ausrichtung.

Die kleine Ixus lässt eine veränderte Einstellung von Bild zu Bild zu. Eine Aufnahme mittags in den Bergen, die nächste abends in der Skihütte ohne Blitz: kein Problem. Per Weissabgleich wird der Farbstich korrigiert, so dass beide Bilder "normal" aussehen. Dafür gibt es einen Automatik-Modus, ein paar Standardeinstellungen (Sonne, Wolken, Leuchtstofflampen, Kunstlicht...), aber am besten ist der manuelle Weissabgleich: einfach ein weisses Stück Papier vor die Linse halten, Weissabgleich über einen Knopfdruck kalibrieren ("das, was Du jetzt siehst, ist WEISS"), den Rest macht die Kamera. Alle Bilder, die jezt bis zum nächsten Kalibrieren (oder bis zum Umschalten auf einen anderen Wert) gemacht werden, "kennen" das aktuelle Umgebungslicht und passen die Farben so an, dass sie natürlich wirken. Absolut genial. Und im Ergebnis für mich eines der wichtigsten Punkte, die für eine Digitalkamera sprechen.

Die "Film"-Empfindlichkeit

Natürlich hat diese Kamera keinen Film, aber eine Empfindlichkeit hat sie trotzdem. Und dies ist meines Erachtens ihre grösste Archillesferse, wobei man fairerweise sagen muss, dass sich dieses Problem nicht nur auf die kleine Canon beschränkt, sondern auf alle kleinen Digitalkameras, die derzeit am Markt sind.

Die niedrigste Empfindlichkeit ist ISO 50, die höchste, die eingestellt werden kann, ISO 400. Wie bei Film auch hat aber die höhere Empfindlichkeit einen enormen Nachteil: es tritt Bildrauschen auf. Dies wird vor allem in feinen Details sowie in gleichmässigen dunklen Flächen sichtbar und ist alles andere als schön. Für einen schnellen Schnappschuss mag das durchgehen, für ein wirklich schönes Foto ist man aber praktisch auf ISO 50 beschränkt. Und bei nicht ganz hellem Sonnenschein heisst das dann: Stativ oder Blitz, weil die Verschlusszeiten durch die niedrige Empfindlichkeit zu lang werden.

Schade ist dies vor allem dann, wenn man eine digitale Spiegelreflexkamera wie die D70 von Nikon benutzt, deren grosser Vorteil gerade darin liegt, bis zu ISO 800 noch wirklich saubere Bilder auch bei schlechtem Licht zu liefern. Was also der Vorteil der DSLR gegenüber der Film-SLR ist, sieht bei den kleinen Kameras gerade anders herum aus: in eine kleine Filmkamera kann man einen mittlerweile sehr guten ISO 800 - Film laden, während digital die Grenze schon bei ISO 100 erreicht ist, will man noch einigermassen gute Bildqualität erreichen.

Die Ursache liegt übrigens in der Fläche des Sensors. Bei den digitalen Knipsen (selbst den Spitzenmodellen) sind die Bildsensoren, also das, was früher mal der Film war, noch nicht einmal so gross wie der Nagel des kleinen Fingers, etwa 5 x 7 mm, während die Sensoren der DSLR (digitalen Spiegelreflex) immerhin noch auf die Hälfte des Kleinbildfilms kommen. Dass das nicht ohne Folgen bleibt, kann man sich gut vorstellen. Zumal sich heute auf dem Minisensor der Kompakten locker mal 5 bis 8 Millionen Bildpunkte tummeln, während es bei der Nikon D70 nur 6,1 Millionen sind, und das auf viel mehr Fläche. Höhere Empfindlichkeit bedeutet ja, dass die Bildinformationen aus weniger Licht herausgeholt werden müssen. Weil die Sensoren das Licht ja in elektrischen Strom umsetzen, kommt es bei höherer Empfindlichkeit sehr schnell dazu, dass zufällige Entladungen, die bei geringer Empfindlichkeit von der Elektronik nicht wahrgenommen werden, bei hoher Empfindlichkeit immer öfter als "Licht" interpretiert werden, da auch die Energie, die wenig Licht produziert, immer geringer wird und für die Kamera der Unterschied zwischen echtem Licht und zufälligen Spannungsschwankungen auf dem Sensor immer schwerer auseinander zu halten sind. Dazu kommt, dass die einzelnen Bildpunkte auf Grund der kleinen Fläche extrem klein werden, weniger Licht aufnehmen und daher empfindlicher reagieren. Relativ grosse Sensoren wie bei der DSLR tun sich da natürlich wesentlich leichter.

So, jetzt habe ich mich auf gefährliches Territorium gewagt, denn eigentlich ist Elektronik für mich etwas, wo viele kleine grüne Männchen durch viele kleine Kabel und Lötstellen laufen, in Transistoren und CPU's heftig miteinander diskutieren und dabei sehr viel Wärme erzeugen, und am Ende habe ich ein Foto. Warum und woher entzieht sich dabei weitgehend meinem Verständnis, aber da bin ich wohl in guter Gesellschaft. Lustigerweise verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit der Hilfe von Computern, aber dabei habe ich nicht mit den Rechnern physikalisch zu tun, sondern eher mit dem, was sie machen sollen. Man möge mir also mein Unwissen verzeihen.

Das richtige Leben

Das richtige Leben meiner Ixus sieht meistens ziemlich düster aus, ungefähr so wie die Innenseite meines Aktenkoffers. Es ist die einzige Kamera, die ich fast immer wirklich mit dabei habe. Und sie ist sehr schnell schussbereit. Natürlich nicht vergleichbar mit der Nikon, was die reine Einschalt- und Auslöseverzögerung betrifft. Durch den integrierten Objektivschutz muss man aber nichts machen als kurz den Startknopf gedrückt halten, und schon kann es losgehen.

Die Kamera habe ich schon in allen möglichen Bereichen eingesetzt, auf meinem schweren Culmann-Stativ genauso wie schnell mal aus dem Fenster während einer Geschäftsreise. 3,2 Megapixel sind dabei für Bildschirmpräsentationen und Ausdrucke bis 13 x 18 cm vollkommen ausreichend. Wenn man es schafft, die Kamera ruhig zu halten (hier taucht oft das Problem mit der niedrigen Empfindlichkeit auf, gekoppelt mit fehlender Grösse und Gewicht), oder wenn man gleich ein Stativ einsetzt, sind Bilder möglich, deren Herkunft aus dieser kleinen Kamera kaum jemand für möglich hält (getreu dem Satz, dass nicht die Kamera die Beschränkung für ein gutes Foto darstellt, sondern das Gehirn dahinter...).

Das ist vielleicht der faszinierendste Punkt beim Einsatz einer solch kleinen Kamera: mit etwas Sorgfalt, etwas Grundwissen über Licht, Bildaufbau und Kameratechnik lassen sich Bilder machen, die man einem solchen Gerät überhaupt nicht zutrauen würde. Ich denke oft, dass die Tatsache, dass die meisten "ernsthaften" Bilder mit Spiegelreflexkameras gemacht werden, wenig damit zu tun hat, dass man das nur mit diesen kann, sondern mehr damit, dass Menschen, die "ernsthaft" fotografieren, eben eine solche einsetzen wegen der höheren Flexibilität. Natürlich gibt es jede Menge Bilder, die nur mit Hilfe von Wechselobjektiven und den Möglichkeiten des grösseren Bildformates (reduzierte Tiefenschärfe) möglich sind, aber es sind nicht alle. Ähnlich wie beim Einsatz der Rolleicord oder einer Messsucherkamera mit Standardobjektiv liegt der Reiz oft in der Ausschöpfung begrenzter Möglichkeiten, aber auch darin, dass einen diese Begrenzung von unnötigem Balast und zusätzlichen Entscheidungen und Arbeitsschritten befreit.

Damit soll dieser Bericht nicht nur die Erfahrung mit einer kleinen Zweit- oder Drittkamera sein, sondern auch dazu ermuntern, die Ixus oder eine andere kleine Kamera durchaus als Erstkamera zu benutzen. Nicht immer und überall, aber mit Sorgfalt und Überlegung werden daraus Bilder entstehen, die man so einem kleinen Gerät kaum zutrauen würde.

Das Dateiformat

Dass das Dateiformat unter der Rubrik "richtiges Leben" auftaucht, ist kein Zufall. Denn es bestimmt sehr stark die weitere Verarbeitung der Bilder. Die kleine Ixus liefert ausschliesslich Dateien JPEG-Format. Man kann die Grösse und Auflösung einstellen, wobei ich ausschliesslich mit den Maximalwerten arbeite, verkleinern lassen sich die Bilder immer, vergrössern aber nicht mehr so gut.

Wer die Bilder nutzen will, wie sie aus der Kamera kommen (was auf die meisten Nutzer dieser Kamera wohl zutreffen dürfte), bekommt in jedem Fall ein sehr gutes Ergebnis. Dafür braucht man noch nicht einmal einen Computer, einfach an einen PictBridge-fähigen Drucker anschliessen, und über das kleine Display lassen sich alle Einstellungen für den Ausdruck steuern. Einfacher geht es natürlich mit einem Computer, auch um die Bilder auf einem dauerhafteren Medium speichern zu können. Die Software, die Canon für die Verwaltung und Bearbeitung der Bilder mitliefert, ist ganz in Ordnung, wer sich ein bisschen mit dem PC auskennt wird mit der Bedienung keine Probleme haben. Mehr sei zu diesem Kapitel hier nicht gesagt, erstens fehlen mir Vergleichsmöglichkeiten, zweitens bin ich mit meiner "manuellen" Verwaltung sehr zufrieden (ich nutze die Canon-Software nicht, sondern arbeite mit Photoshop und Nikon-View).

Die JPEG-Bilder lassen sich auch direkt an ein Labor zur Ausbelichtung senden, entweder direkt über eines der vielen Terminals in den Fotogeschäften, oder via Internet oder CD.

Der Nachteil der JPEG-Dateien liegt darin, dass das Format nicht verlustfrei arbeitet, und dass die Kamera selber schon "Interpretationen" an dem Bild vornimmt: Weissabgleich, Kontrast, Kantenschärfe. Will man eine Datei am PC nachbearbeiten, sollte man unbedingt eine Kopie im TIFF-Format speichern, da dabei keine Komprimierung mit entsprechende Verlusten an Bildinformationen vorgenommen wird. Erst das Ergebnis nach allen Korrekturen sollte dann wieder als JPEG gespeichert werden.

Die Parameter der Kamera selber sind aber bereits so eingestellt, dass für die Nachbearbeitung nicht viel Raum bleibt. Weiteres Schärfen führt schnell zu überbetonten Kanten, Erhöhung des Kontrastes zu seltsamen Farbanmutungen. Wer also Bilder lieber möglichst "roh" aufnehmen möchte, um ihnen erst am PC mit dessen höherer Rechenleistung und Software mit mehr Möglichkeiten den letzten Feinschliff zu geben, sollte eher nach einer Kamera Ausschau halten, die Dateien im RAW-Format liefern kann oder die Bilder zumindest intern nicht schon so stark "aufarbeitet".

Andererseits kommt das demjenigen klar entgegen, der von der Kamera direkt auf den Drucker will und nicht erst alle Bilder wieder von Hand überarbeiten möchte. Jedem das Seine also, wie man so schön sagt.

Filmen

Mit dieser kleinen Kiste lassen sich kleine Filme drehen. Klein im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie nur eine Auflösung von 300x200 Pixeln haben, auf dem PC also etwa in der Grösse einer Zigarettenschachtel dargestellt werden. Aber die Filme enthalten Ton, und damit lassen sich zumindest kleine Erinnerungsfilmchen oder auch geschäftliche Memos wunderbar festhalten. Über die Dateiformate von Filmen weiss ich zu wenig, in jedem Fall scheint es ein Canon-eigenes Format zu sein, was insofern bedenklich ist, als das Abspielen später nur möglich ist, wenn man entsprechende Software einsetzt. Da wäre ein MPEG-Format besser, das sich mit beliebigen Programmen abspielen liesse.

Fazit

Man kann wahrlich nicht meckern, und wenn man die Kamera an der Anzahl geschossener Bilder misst, rangiert sie sogar ganz weit oben in meiner persönlichen Bestenliste. Als immer-dabei-Kamera, als Tagebuch-Bildermaschine und auch als Notkamera für "ernste" Termine ist die kleine Ixus perfekt. Fast perfekt, besser gesagt, denn den einen oder anderen Punkt gibt es doch, den ich bei meiner nächsten kleinen Digitalen behoben sehen möchte:

RAW-Dateien

JPEG ist ganz nett, wenn man sich Arbeit sparen will. Wenn man aber den Weissabgleich noch auf dem PC korrigieren oder eine Belichtungskorrektur vornehmen möchte, dann ist das Speichern der Dateien im RAW-Format unerlässlich. Auch wenn die Kamera klein sein soll, manchmal mache ich doch mehr als einen Schnappschuss, und dann möchte ich auch das maximal mögliche Bildergebnis erzielen.

Höhere ISO-Empfindlichkeit und / oder Anti-Wackel-Technik

Die Entwicklung geht in der Anti-Wackel-Technik offenbar schneller vorwärts als in der Erzielung höherer Sensor-Empfindlichkeit bei den kleinen Kameras, perfekt wäre natürlich eine Kombination aus beidem. Gerade bei den kleinen Kameras, die auf Grund ihres geringen Gewichtes schon anfällig sind fürs Wackeln, und bei denen der interne Blitz auch nur ein Notbehelf ist auf Grund fehlender Grösse und Leistung, führt geringe Sensorempfindlichkeit einfach dazu, dass Bilder, die mit der SLR und ISO 800 problemlos zu schiessen wären, hier nur verwackelt oder gar nicht zustande kommen. Manuelle Zeit- und Blendenvorgabe

Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind auch bei dieser Kamera begrenzt. In den meisten Fällen hilft die Belichtungskorrektur, es wäre aber trotzdem ganz angenehm, per Zeit- oder Blendenvorwahl stärker Einfluss nehmen zu können. Andererseits muss man auch sagen, dass bei den kleinen Brennweiten und dem allgemein groben Blendenraster dieser Winzlinge die Blendenvorwahl nicht furchtbar sinnvoll ist. Optimal wäre natürlich die komplett manuelle Einstellung, wobei der Haken wiederum in der Bedienung liegt. Wie man es also dreht und wendet, manuelle Einstellmöglichkeiten wären ein netter Zug, aber sicher nicht mit oberster Priorität.

Grösserer Zoom-Umfang

Als ich die kleine Ixus kaufte, gab es natürlich schon andere Kameras mit mehr als den 35-70 mm (entsprechend Kleinbild). Der Haken war nur, dass alle diese Kameras ebenfalls bei 35 mm begannen (oder sogar noch mehr), und die Erweiterung des Zoombereichs hauptsächlich im Telebereich stattfand. Dieser Bereich interessiert mich aber (auch wegen der Verwackelungsgefahr) eindeutig weniger. Wünschen würde ich mir dagegen einen stärkeren Weitwinkelbereich, etwa ab 28 oder gar 24 mm.

Diese 4 Punkte, mit Schwerpunkt auf den ersten beiden, sind aber auch alles, was ich mir für eine nächste kleine Digitalkamera wünschen würde. Das sind aber auch alles Punkte, die sich aus meinem Schwerpunkt "richtige" Bilder ergeben. Wer also wirklich mehr eine kleine Kamera für Erinnerungsfotos und Tagebuchbilder sucht, ein kleines Notizbuch, der wird mit dieser Kamera sicher eine der besten Kompakten erwerben, die nach meiner Erfahrung am Markt zu kriegen sind.

Für Fragen, Korrekturvorschläge oder eins auf die Ohren stehe ich unter Kontakt gerne zur Verfügung. Vielen Dank !

  copyright © 2005 Holger Wahl, Röschenz - All rights reserved.