Fujifilm X-E3 und das Fujinon 23mm f/2.0

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal einen Erfahrungsbericht fertig stellen können. Die kleine Fujifilm X-E3 ist mir eher zufällig in die Hände gefallen, sie hat sich jedoch als kleines Werkzeug für viele Gelegenheiten entpuppt, entsprechend positiv fällt mein Urteil aus. Alles weitere im Bericht unter diesem Link.

One Comment

  1. Vielen Dank für die „Bestätigung“ meiner Entscheidung, mir auch eine solche (allerdings in schwarz) zugelegt zu haben. Allen Punkte kann ich zustimmen! Ich hatte schon die X-E Vorgänger in Gebrauch. Ich finde aber auch die „aufgeräumte“ Rückseite richtig gut. Das „Steuerkreuz“ vermisse ich keine Sekunde. Dafür ist der Joy-Stick genial angeordnet und alles wirkt schlicht, klar gegliedert und auf das Wesentliche reduziert.
    Die Bild-Ergebnisse sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Die Akku Kompatibilität und auch die Versorgung mit Firmware Updates sind m.E. Beispiellos!
    Und doch unterscheidet uns ein Punkt. Auch ich besitze noch eine X100F, werde sie aber nicht hergeben. Das Teil „liebe“ ich einfach. Alleine schon die öfters gehörten Kommentare: „Ach, Sie fotografieren wohl noch analog?“ gehen irgendwie runter wie Öl!
    Danke für einen ergiebigen Blog!

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