Nikon D750 – 2018/2019 noch aktuell?

Der Markt der „ernsthaften“ Kameras schrumpft seit Jahren, seit der Umstieg von Analog auf Digital vollzogen, die grosse Masse den Kauf getätigt hat. Trotzdem, oder gerade deswegen, kommen immer neue, immer ausgefeiltere Produkte auf den Markt, zudem findet nun ein zweiter Wandel statt, der von der klassischen digitalen Spiegelreflexkamera zur spiegellosen Systemkamera.

Die Nikon D750 ist seit Jahren mein Arbeitspferd: 2014 kam sie auf den Markt, sie ist heute noch eine der meistverkauften Vollformat-Kameras und wird immer noch von vielen Berufsfotografen vor allem für Events und Hochzeiten eingesetzt. Über 4 Jahre, das ist in Zeiten der stetigen Weiterentwicklung eine lange Zeit.

Mit dem Start der Z-Serie bei Nikon, der R-Reihe bei Canon, dem Druck von „unten“ aus dem APS-C-Lager durch Fujifilm, gleichzeitig aber immer wieder sehr guten Angeboten für die D750 im Handel, da stellt sich für viele Freunde der Fotografie die Frage, ob der Einstieg in Nikons F-System, in die D750 im Jahr 2018/2019 noch sinnvoll ist.

Meine Gedanken dazu finden sich in diesem Artikel.

One Comment

  1. Jolomy

    Seit über zehn Jahren bieten Canon und Nikon DSLR Kameras im KB-Format an, mit denen sich vergleichbare Ausbelichtungen auf Photopapier, wie beim KB-Farbnegativfilm erzielen lassen, soweit der Fotografierende mit den Grundlagen der Fotografie bestens vertraut ist. Eine D700 oder 5D liefern auch heute noch beste Prints in fünffacher Vergrößerung, wenn diese von Zeit zu Zeit zur Wartung (Pixel-Mapping, Reinigung, Firmware Update) beim Hersteller eingeschickt und gute Objektive angesetzt werden. Wenn einige Blogger posten, damit geht es heute nicht mehr, meinen sie zumeist IHRE Grenzen, nicht die eines erfahrenen Lichtbildners. Würde ich heute eine neue Ausrüstung anschaffen, wäre es immer ein möglichst großes Format wegen der Farben – nicht wegen der Anzahl der Photoelemente! Und passend dazu die aktuelle Software und Hardware mit viel RAM zur Entwicklung der Raw-Dateien.

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