Fujifilm X-Pro2 Erfahrungsbericht online

Ich konnte sie nur eine Woche testen, aber das war eine intensive Woche! Fujifilms X-Pro2 hat mich dabei überrascht: nach Versuchen mit Sonys A7 und der Erfahrung mit meiner kleinen X100T waren spiegellose Systemkameras nicht mehr so mein Ding. So kann man sich täuschen! Mehr dazu in diesem Artikel.

X100T vs. X-Pro2

One Comment

  1. JOLOMY

    Ein aufschlußreicher Beitrag zur digitalen APS-C Systemsucherkamera X-Pro2! Das Vorgängermodell, die X-Pro1 war erst wenige Monate nach meinem Kauf einer 24×36 mm CMOS DSLR verfügbar, also verwendete ich für Gebrauchsfotos einen Boliden vom Gewicht und Volumen her, wie meine MF-SLR, und die Erinnerungsbilder auf Film von der Familie und auf Reisen schoß ich weiterhin mit der M4-P i.d.R. mit dem Summicron-M 2/35mm drauf und einige Szenen im Mittelformat.
    Inzwischen zeigt meine über 5 Jahre alte DSLR erste Verschleißerscheinungen der Elektronik, weshalb ich zum diesjährigen Sommerurlaub meine betagte F2S – nur mit dem 1,4/50mm bestückt – mitführte, die restlichen Linsen blieben in der Schublade.
    Bezeichnend für die M4-P und die F2S ist die EINFACHHEIT der Bedienung – alle wichtigen Einstellungen (Blende, Zeit und Fokus) sind für meine Hände und Finger bestens zu steuern, sodaß ich nicht vom Motiv, der Komposition etc. unnötig abgelenkt werde.
    Wie bei meiner DSLR könnte man vermutlich bei den Fujis allein die passende Blende auswählen und die Belichtung sowie den Weißabgleich der Zeitautomatik sowie der ISO Automatik überlassen, oder? Nur den Autofokus bräuchte ich noch manuell per Daumen mit der separaten AF-Taste auslösen oder von Hand am Objektiv einstellen, da die Automatik ja nicht wissen kann, wo ich den Fokuspunkt im Bild sehen möchte – aber so scheint es weder mit der X100T noch mit der X-Pro2 durchführbar zu sein, ohne die Kamera abzusetzen und weitere Funktionsschalter oder Menüs zu bedienen?

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